Kurzspielfilm „Gespalten“ – Sponsoren gesucht!

Ein junger Werbefotograf sieht sich – entgegen seiner idealistischen Grundüberzeugungen – unter dem Erwartungs- und Loyalitätsdruck seines Arbeitgebers gezwungen, eine Imagekampagne für ein Atomkraftwerk zu gestalten. Dabei stößt er an die Grenzen seiner Selbstachtung und wird mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Für meinen Kurzspielfilm „Gespalten“ suche ich noch Sponsoren!
Drama, ca. 10-15 Min., Abschlussarbeit im Schwerpunkt Film, Hochschule Ansbach


Im Rahmen meines Medien-Studiums mit Schwerpunkt Film produziere ich diesen Sommer im Stadt und Landkreis Heilbronn einen Kurzspielfilm. Die Prämiere findet in Deutschlands größtem Multiplex-Kino Cinecitta im Herbst 2017 statt. Weitere Aufführungen sind geplant.

Für die Filmproduktion suche ich noch Sponsoring-Partner.
Es besteht die Möglichkeit, Ihre Firma im Vor- oder Abspann zu präsentieren.

Gerne würde ich mit Ihnen über Kooperationsmöglichkeiten ins Gespräch kommen. Auf Wunsch sende ich Ihnen gerne nähere Informationen zu meinem Filmprojekt zu. Ergänzend oder alternativ könnte ich Ihnen auch als Gegenleistung meine Fotokunstdrucke aus der Region oder aus meiner internationalen Natur- und Landschaftsfotografie für Ihre Räumlichkeiten anbieten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie einem Nachwuchs-Filmemacher aus Ihrer Region mit Ihrem Kultur-Sponsoring bei seinem Einstieg in die professionelle Filmwelt Starthilfe geben.

Ihrer Sponsoring-Anfrage sehe ich mit großem Interesse entgegen – bitte per E-Mail an: gespalten@lukas-gawenda.de

Freundliche Grüße
Lukas Gawenda


Lucas (25) ist begeisterter Naturfotograf und arbeitet nach seinem Fotografie-Studium seit vier Jahren in einer Werbeagentur. Davon hatte er lange geträumt: seiner Leidenschaft für Fotografie auch beruflich nachgehen zu können. Soeben konnte er seine fotografischen Fähigkeiten für ein großes Naturschutzprojekt unter Beweis stellen. Aber gerade in der Folge dieses Projekts erlebt er nun eine unangenehme Überraschung. Weil sein Kollege Tom einen schlimmen Unfall hatte, muss er kurzfristig ein Projekt übernehmen, das ihn zu einer schwerwiegenden Entscheidung zwingt:
Kann man eine Imagekampagne für etwas machen, das man innerlich verabscheut und wogegen man jahrelang demonstriert hat? Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden gesellschaftlichen Auseinandersetzungen um den Atomausstieg und der bevorstehenden Landtagswahlen findet sich Lucas unvermittelt in einem ganz persönlichen Konflikt wieder. Zerrissen zwischen dem wirtschaftlichen Druck seines Arbeitgebers, der Sorge um seinen Arbeitsplatz und seinen Grundüberzeugungen sucht Lucas verzweifelt einen Ausweg aus diesem Dilemma.
Der innere Konflikt eskaliert, als ihn seine Schulfreundin Leonie, eine überzeugte Atomkraftgegnerin, sehr emotional an ihre gemeinsamen Werte aus ihrer Vergangenheit, an sein Gewissen, erinnert. Hat sich Lucas tatsächlich so weit von sich selbst entfremdet, dass „zuerst das Fressen, und dann die Moral kommt“?
Und plötzlich ahnt Lucas, dass hier mehr auf dem Spiel steht, als nur sein Job in der Werbeagentur. Es geht um Selbstachtung und um eine Freundschaft, die daran zerbrechen würde, wenn er nicht erkennt, dass es kein richtiges Leben im falschen gibt. Ist die Loyalität sich selbst gegenüber wichtiger, als die gegenüber seinem Arbeitgeber? Verpasste Chancen, wie auch immer er sich entscheidet – was aber zählt für Lucas?


3 Drehtage: Ende Juni / Anfang Juli 2017
3 Drehorte: Neckarwestheim, Eppingen, Heilbronn

Hauptdarsteller:

  • LUCAS FEININGER:
    Mitte 20, introvertiert, kreativ, kritisch, zweifelnd. Innerer Konflikt: muss sich zwischen seinen idealistischen Grundüberzeugungen und der Loyalität gegenüber seinem Arbeitgeber entscheiden; dabei steht nicht nur sein Job auf dem Spiel, sondern auch eine Freundschaft, die ihm viel bedeutet.

Nebendarsteller/innen:

  • LEONIE:
    Mitte 20, idealistisch, philosophisch, künstlerisch, engagiert, rebellisch, sagt was sie denkt. Handelt nach ihrer Grundüberzeugung: „Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“
  • ROLF BERGER:
    Mitte 50, konservativ, gestresst. Seine geschäftlichen Interessen stehen über allem – auch über moralischen Bedenken.
  • SILKE:
    Ende 30, oberflächlich, resolut, besorgt um ihren Job und um ihre Kinder.
  • RAINER CAPPUS:
    Mitte 40, Manager-Typ. Handelt nach dem Motto: „Erst kommt das Fressen dann die Moral.“

Statisten/Komparsen:

  • Führungskräfte/Manager
  • Anti-Atomkraft-Demonstranten

Da es sich um eine studentische Produktion handelt, kann ich leider keine Gagen, sondern nur Anfahrt, Verpflegung und Unterkunft übernehmen. Das aufbereitete Material stelle ich gerne für Showreels zur Verfügung.

Interesse am Drehbuch?

Ich freue mich auf Eure Bewerbungen per E-Mail an:
cast@lukas-gawenda.de

Freundliche Grüße und bis bald!
Lukas Gawenda